Der Bettrost als wichtige Basis für Ihre Matratze

Die Bedeutung des Rostes wird unterschätzt. Er ist die Basis, damit die Matratze ihre Wirkung voll entfalten kann. Dazu muss er richtig eingestellt werden.

Gleichmäßige Druckverteilung

Der Rost unterstützt spürbar den Komfort Ihrer Matratze. Wenn Ihr Gewicht auf die Matratze drückt,  darf der Rost nicht zu weich sein, sonst hängen Sie durch. Ist er zu fest, gibt er nicht genug nach und Sie liegen "obendrauf". Außerdem nimmt der Rost Ihre Bewegung elastisch auf und verhindert harte Stöße, was Ihrer Wirbelsäule gut tut.

Schulter und Hüfte

Besonders wichtig ist das Einsinken für die „herausragenden“ Körperzonen, wie Becken oder Schulter. Der Rost muss im Schulterbereich ausreichend nachgeben, sonst drückt die Matratze die Schulter wieder zurück. Die Hüfte sollte ebenfalls tief genug einsinken ohne durchzuhängen, sonst liegen Sie gekrümmt im Bett.

Welcher Bettrost ist für mich geeignet

Das hängt von vielen Faktoren ab, die sich am besten in einer Beratung herausfinden lassen, um danach gezielt einen Rost auszusuchen. Folgende Punkte sind allgemein gültig:

  • jede Person braucht ihren "eigenen Rost", damit sie individuell gestützt wird
  • wenn sich 2 Personen einen Rost teilen sollte es ein Tellerrost sein
  • für Personen mit Rückenprobleme muss er unbedingt individuell einstellbar sein
  • für Kinder reichen einfache Rollroste, die müssen nicht eingestellt werden.
  • je schwerer eine Person um so stabiler müssen die Lamellen oder Teller sein
  • Sind sie Seiten-Rücken-Bauchschläfer muss der Rost in der Mitte sehr stabil sein
  • Achtung, "billige Röste" schwächeln oft schon nach kurzer Zeit und stützen nicht ausreichend.

Bettroste in 3 Varianten:

  • Der klassische Holzlammenrost mit 30 oder Federelemten und speziellen Zonen für Schulter, Lende und Hüfte
  • Ein Tellerrost der sich bestens für Überbreiten ab 120-140 cm Breite eignet
  • System 7 Untermatratze: Boxspringcharakter ohne Metallfedern